Presseveröffentlichungen

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Noch eine Firma, noch eine Halle

 

Firmengruppe Marks plant Neubau und weitere Unternehmensgründung im Gewerbegebiet Nord. Für hochmoderne Technik ist es schwer, gute Leute zu finden.
SPD-Stadtratsfraktion sieht sich im Betrieb um.

Von Claudia Bioly Eisenberg. Eine dritte Firma gründen, eine weitere neue Produktionshalle bauen: Die Firmengruppe Marks aus Eisenberg, umfassender Systemlieferant für den Werkzeugbau, Formenbau, Maschinenbau sowie Lohnfertiger, hat große Pläne. Der Betrieb, der 1992 als Einzelunternehmen »Lothar Marks Werkzeugbedarf« gegründet wurde, ist seit 1997 im Gewerbegebiet Nord ansässig. 1999 firmierte sie zur Marks GmbH um, 2000 wurde als zweite Firma die HAL Komponenten GmbH als Fertigungscenter gegründet. Wegen rasanten Wachstums wurde hier oben in »Nord« alle zwei Jahre an- bzw. neu gebaut.

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Der Schnitt- und Stanzwerkzeugbau 2/2010: Neuer Hochleistungs-Plattenbandsägeautomat

Werkzeugstahl-Service, Rohmaterial-Kleinmengen und Fixzuschnitte als Geschäftsidee - das thüringische Unternehmen Marks in Eisenberg füllt exakt jene Lücke aus, die von den großen Normalien-Herstellern und Metallhandels-Unternehmen als nicht interessant angesehen wird. Wenn sich ein mittelständischer Betrieb als "einmalig in Deutschland" bezeichnet, dann lohnt es sich wohl, da einmal etwas genauer hinzuschauen. Zumal es sich bei dem Betätigungsfeld "Systemlieferant für den Werkzeug- und Formenbau, Maschinenbau, Lohnfertiger" um ein Marktsegment handelt, das so gar nichts Außergewöhnliches an sich hat. Oder doch? Bereits beim Eintreten in die modernen Werkshallen der Schwesterunternehmen Marks GmbH und HAL Komponenten GmbH, Eisenberg, wird deutlich, dass die Uhren hier etwas anders ticken.

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Marks und Marx


Dienstag, 09.12.2008, von OTZ-Redakteur Thomas Fuchs

 

Erinnern Sie sich noch an den Spruch aus DDR-Zeiten, der da lautete "Theorie ist Marx, Praxis ist Murks"?

Auf Lothar Marks, den wohl ausschließlich akustischen Nachnamensvetter des Ökonomen und Philosophen, trifft dies jedenfalls nicht zu.

Was dieser einstmals bürgerbewegte Kreisstädter seit 1992 unternehmerisch auf die Beine gestellt hat, ist überaus erstaunlich.

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Ministerpräsident Dieter Althaus am 08.12.08 zum Unternehmensbesuch


Dienstag, 09.12.2008, von OTZ-Redakteur Thomas Fuchs

Ministerpräsident Althaus regelrecht begeistert von Eisenberger Firmengruppe Marks

Flexibles Familienunternehmen
Lothar Marks (links vorn) überreicht dem Regierungschef (rechts) ein weißes T-Shirt. Strahlend: Heike Marks-Serfling - wie ihr Bruder André Marks HAL-Gesellschafter.

Er sei "begeistert", sagte Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) am Montagabend.

Zuvor hatte Lothar Marks in launigen Worten und mit faktenreicher Beamer-Präsentation seine Eisenberger Unternehmensgruppe vorgestellt.

Die besteht aus der Marks GmbH (Handelshaus) sowie der HAL Komponenten GmbH (produzierendes Gewerbe).

Einerseits werden kleine und mittlere Werkzeug- und Maschinenbau-Unternehmen sowie Lohnfertiger u. a. mit Werkzeugstählen, Alu, Kupfer, Messing, Graphiten ... beliefert - und zwar zügig: "Wir sind nicht die Billigsten, aber die Schnellsten", hat der Kreisstädter beobachtet, dass sich etliche seiner Wettbewerber nach Osteuropa verfügt haben. Das hat für sie viel längere Lieferzeiten zur Folge, die Marks problemlos unterbieten kann.

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